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Das beste Homerecording Equipment im Test

Homerecording Tonstudio einrichten: So geht’s

Homestudio einrichten: So geht's

Homestudio einrichten: So geht’s

Wer zu Hause in den eigenen vier Wänden aufnehmen möchte, der kann das heute bedeutend einfacher als noch vor einigen Jahren. Früher musste man für qualitativ hochwertige Tonaufnahmen immer in ein professionelles Tonstudio. Auch semi-professionelle Studios haben sich irgendwann entwickelt, doch auch hier musste man einiges investieren, um gute Aufnahmen anfertigen zu können.

Heute ist es bedeutend einfacher, gute Tonaufnahmen zu erreichen. Im Homerecording-Tonstudio lassen sich mit dem richtigen Equipment und der nötigen Erfahrung gute Resultate erzielen! Wichtig ist, dass man sich mit den nötigen Anforderungen auseinandersetzt, das Equipment und das SetUp auf die späteren Anforderungen ausrichten – und natürlich dass man etwas Erfahrung und Know-How mitbringt.

Bereits für wenige hundert Euro lassen sich gute Studios zu Hause einrichten. Ein Mikrofon mit USB Anschluss genügt oft schon. Wer eine bessere Tonqualität erreichen möchte, der muss dagegen ein XLR Mikrofon / Studiomikrofon mit Audio Interface kaufen. Für die bestmögliche Qualität benötigt man darüber hinaus noch einiges an Zubehör. In diesem Beitrag zeigen wir, wie man zu Hause einfach und günstig ein eigenes Homerecording Tonstudio einrichten kann.

Das passende Homerecording Mikrofon kaufen

Ein gutes Mikrofon ist die wichtigste Voraussetzung. Damit kann man Sprache, Gesang und Musik im Homestudio aufnehmen. Beim Homerecording steht nicht nur die Tonqualität im Vordergrund, sondern auch das Preis/Leistungs-Verhältnis. Mit den Aufnahmen soll in den meisten Fällen kein Geld verdient werden, entsprechend sollte die Einrichtung auch nicht all zu teuer sein.

USB Mikrofone sind bedeutend günstiger als ein XLR Mikrofon mit Audio Interface. Die leichten Abstriche bei der Soundqualität sind verschmerzbar. Die Nutzung zusätzlichen Zubehörs kann weiterhin helfen, die Aufnahmequalität noch weiter zu verbessern. Ein Studiomikrofon (Großmembran-Kondensatormikrofon mit XLR Anschluss) ist immer die beste Wahl für die optimale Soundqualität bei den Aufnahmen.

Audio Interface für analoge XLR Mikrofone

Ein Audio Interface ist das Herz in einem Homestudio. Damit werden analoge XLR Mikrofone und Line-Eingänge für Instrumente zusammengeführt. Das Interface wandelt die analogen Signale in Form von Spannung in digitale Signale um. Diese digitalen Signale werden mit einem Kabel (USB, FireWire, etc.) an einen Computer übertragen, wo diese dann von einer DAW (digital audio workstation) verarbeitet werden können.

Ein USB Audio Interface gibt es schon für weniger als 100 €. Wichtig ist, dass das Audio Interface über reine Phantomspeisung von 48 V verfügt. Diese ist wichtig für den Betrieb analoger Kondensatormikrofone. Daneben gibt es zusätzliche Features und Funktionen, die man kennen sollte, sodass man entscheiden kann, ob man diese braucht. Eine Übersteuerungsanzeige oder eine MIDI Schnittstelle können für viele Studios durchaus Sinn machen.

Mischpult, Keyboard und MIDI Controller

Ein Homestudio Mischpult ermöglicht das Abmsichen verschiedener Audiosignale noch bevor diese im Studiorechner angekommen sind. Damit wird die Soundqualität auf einem hohen Niveau gehalten. Gerade wenn Musik von einer Band aufgenommen werden soll, ist ein Mischpult essentiell und kann kaum durch andere Geräte ersetzt werden. Das gute daran ist: Moderne Mischpulte sind gut ausgestattet und kosten sehr wenig Geld.

Wie auch bei der übrigen Tonstudio-Hardware ist es auch beim Mischpult so: Ein gutes Gerät kostet entsprechend Geld. Dabei reichen für die meisten Zwecke im Homerecording aber auch schon Einsteiger-Geräte für wenig Geld. Wichtig ist, zu wissen, wie viele Kanäle man braucht. Für Sprach- und Gesangsaufnahmen reichen 4 – 6 Kanäle. Für große Bands oder anspruchsvolle Aufnahmen braucht man teilweise mehr als 12 Kanäle.

Gutes Zubehör rundet das Homestudio ab

Die Aufnahmequalität im Homestudio kann man mit ein wenig Zubehör noch bedeutend verbessern. Gerade die Nutzung eines Reflexionsfilters hilft dabei, nicht optimal gedämmte Aufnahmeumgebungen zu optimieren. Schallwellen, die dann am Mikrofon vorbeigehen, werden absorbiert und nicht wieder ins Mikrofon reflektiert. Auch ein gutes Mikrofonkabel ist eine sehr gute Option, um eine gute Tonqualität im Homerecording-Tonstudio zu erreichen.

Viele Mikrofone haben im Lieferumfang bereits einen Popschutz (auch Popfilter oder Popkiller genannt) enthalten. Auch eine Mikrofonspinne ist häufig zu finden. Die Mikrofonspinne hilft dabei, das Mikrofon auf dem Mikrofonständer (oder Tischstativ oder Gelenkarm) elastisch zu lagern. Auf diese Weise sorgen Stöße oder Schläge gegen den Mikrofonständer nicht dafür, dass die Störungen auf den Aufnahmen landen.


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